Werbefahrräder von DYBILL: Wie Shoppingcenter ihr Marketing und ihre Aktionstage aufs nächste Level heben

Die Herausforderungen für Shoppingcenter wachsen stetig: Sinkende Aufmerksamkeit für klassische Außenwerbung, steigender Wettbewerbsdruck und immer umkämpftere Aktionstage erfordern innovative Marketingansätze. Sichtbarkeit allein reicht längst nicht mehr aus, um Frequenz, Verweildauer und Relevanz nachhaltig zu steigern. Mit mobilen Werbefahrrädern hat DYBILL eine Lösung entwickelt, die regionale Präsenz, persönliche Interaktion und messbare Ergebnisse verbindet und damit das Center-Marketing neu denkt.

Im überfüllten Werbeumfeld deutscher Innenstädte werden Plakate, City Lights und digitale Screens von Passanten kaum noch bewusst wahrgenommen. Shoppingcenter stehen unter Druck, ihre Aktionstage nicht nur sichtbar, sondern auch wirkungsvoll zu gestalten. Black Price Days, verkaufsoffene Sonntage oder saisonale Events konkurrieren um Aufmerksamkeit, während Frequenz, Aufenthaltsdauer und Relevanz zu entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden sind. Center-Manager suchen deshalb nach regionalen, flexiblen Lösungen, die mehr leisten als reine Reichweite.

Carlos Sievers, Geschäftsführer der DyBill GmbH, betont: „Wenn Aktionen im öffentlichen Raum nicht mehr auffallen, verlieren sie ihre Wirkung und damit ihren wirtschaftlichen Nutzen.“ Sein Geschäftspartner Konstantin Braun ergänzt: „Genau aus diesem Grund braucht es mobile Formate, die Bewegung, Sichtbarkeit und persönliche Interaktion miteinander verbinden.“

DYBILL hat sich auf mobile Außenwerbung mit Werbefahrrädern spezialisiert und begleitet Shoppingcenter bundesweit bei der Aktivierung ihrer Zielgruppen. Was als Start-up mit zwei Fahrrädern begann, ist heute ein Anbieter mit über 50 Werbefahrrädern in mehr als 200 Städten. Der ganzheitliche Ansatz umfasst großformatige, mobile Werbeflächen, geschulte Promoter als Markenbotschafter und eine präzise Routenplanung entlang relevanter Touchpoints. Ziel ist es, klassische Außenwerbung um einen interaktiven Kanal zu ergänzen, der Nähe schafft und Wirkung belegbar macht.

Bereits 19 Center aus dem ECE-Netzwerk profitieren von DYBILL-Werbefahrrädern, neben anderen namhaften Anbietern wie Unibail-Rodamco-Westfield und Breuninger. Die Wirksamkeit des Konzepts zeigt sich in konkreten Kundenprojekten: Beim Ettlinger Tor Karlsruhe wurden während der Black Price Days über drei Aktionstage hinweg mehr als 300 direkte Zielgruppengespräche geführt, überwiegend aus spontanen Kontaktaufnahmen durch Passanten. Ergänzt wurde dies durch mehr als 200 dokumentierte Interaktionen, darunter zahlreiche Fotoaufnahmen mit den Werbefahrrädern und mehrere Hundert verteilte Flyer.

Bei einer Weihnachtsaktion für die Höfe am Brühl in Leipzig führten die mobilen Werbefahrräder zu Gesprächen mit über 700 Passanten und mehr als 100 dokumentierten Fotointeraktionen. Die weihnachtliche Inszenierung mit Promotern im Weihnachtsmannkostüm erhöhte die Sichtbarkeit zusätzlich und sorgte insbesondere bei Familien und Kindern für Aufmerksamkeit und Sympathie. Neben der kommunikativen Wirkung setzte DYBILL auch ein Nachhaltigkeitssignal: Durch die Aktion wurden 28 Bäume über Plant-for-the-Planet gespendet.

Diese Projekte zeigen, wie mobile Werbung klassische Center-Maßnahmen in saisonalen Peak-Phasen flexibel verstärken kann – mit hoher Sichtbarkeit im Stadtbild und messbaren Interaktionen direkt an der Zielgruppe. Für Shoppingcenter, die aus der Masse herausstechen und mit System überzeugen wollen, bietet die DyBill GmbH individuelle Beratung und maßgeschneiderte Umsetzung.

(Bildrechte: DyBill GmbH)