Primark erhält Zero Project Award für inklusive Mode und zeigt neue Adaptive Kollektion

Der Modehändler Primark wurde beim internationalen Zero Project 2026 in Wien für sein Engagement im Bereich adaptiver Mode ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt innovative Lösungen, die Barrieren abbauen und die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken. Die internationale Jury hob insbesondere die umfassende Adaptive Kollektion hervor, die funktionale Innovation mit zeitgemäßem Design verbindet und Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglicht.

Parallel zur Auszeichnung präsentierte Primark auf der Zero Conference eine exklusive Vorschau der neuen Adaptive Frühjahr/Sommer-Kollektion. Die erweiterten Designs bieten funktionale Details wie magnetische Verschlüsse, vereinfachte Öffnungen, anpassbare Schnitte sowie Lösungen für medizinische Hilfsmittel. Die Kollektion wurde in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen und Expert*innen für inklusive Mode entwickelt und verbindet praktische Lösungen mit dem für Primark typischen Anspruch an Design und Preis-Leistung.

Die Auszeichnung ist Teil eines breiteren Engagements von Primark für Barrierefreiheit und Teilhabe. Neben adaptiver Mode setzt das Unternehmen auf barrierefreie Store-Konzepte, inklusive Arbeitsplätze sowie eine vielfältige Darstellung in Kampagnen und Kommunikation. Bereits im vergangenen Jahr setzte Primark mit der Einführung der ersten sitzenden Schaufensterpuppe, die einen manuellen Rollstuhlnutzer repräsentiert, ein sichtbares Zeichen für mehr Repräsentation.

Die Anerkennung durch das Zero Project 2026 unterstreicht die zunehmende Relevanz inklusiver Produktentwicklung in der Modebranche und würdigt gleichzeitig das Bestreben von Primark, seine Stores noch zugänglicher für Kund:innen und Mitarbeiter:innen zu gestalten. Für den stationären Handel zeigt dieses Engagement, wie durch gezielte Inklusionsmaßnahmen neue Kundengruppen erreicht und das Einkaufserlebnis für alle Besucher verbessert werden kann.

(Bildrechte: Zero Project / Rupert Pessl)