Der fränkische Lebensmittel-Discounter NORMA setzt im Frischebereich konsequent auf wiederverwendbare Transportverpackungen von IFCO und macht seine Lieferkette damit ressourcenschonender. Nachhaltiges Wirtschaften ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie, wobei der Fokus auf der Reduzierung von Emissionen, dem Schutz wertvoller Ressourcen und der Minimierung von Lebensmittelverschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette liegt.
Gemeinsam mit IFCO, dem weltweit führenden Anbieter von Mehrweg-Transportverpackungen, arbeitet NORMA mit einem geschlossenen Kreislaufsystem. Die stabilen Mehrwegsteigen werden nach jedem Umlauf gereinigt, geprüft und wieder eingesetzt, wodurch Einwegverpackungen ersetzt werden.
Die ökologischen und wirtschaftlichen Effekte dieses Systems sind deutlich: Im Jahr 2025 konnten durch den Einsatz der Mehrwegverpackungen rund 4.175 Tonnen CO2 eingespart werden – eine Menge, die etwa 3.018 Autos entspricht, die ein Jahr lang nicht auf den Straßen unterwegs wären. Beim Wasserverbrauch wurden 388.754 Kubikmeter vermieden, was etwa 9,7 Millionen Fünf-Minuten-Duschen entspricht.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Reduzierung von Produktschäden. Die robusten Mehrwegbehälter halfen dabei, 398.042 Kilogramm Produktschäden zu vermeiden und damit Lebensmittelabfälle weiter zu reduzieren. Dies zeigt, wie sich ökologische Verantwortung und effiziente Prozesse im Handel verbinden lassen.
NORMA demonstriert mit diesem Ansatz, wie Kreislaufwirtschaft im Lebensmitteleinzelhandel umgesetzt werden kann. Das Beispiel macht deutlich, dass nachhaltige Verpackungslösungen nicht nur Umweltvorteile bieten, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sind und zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung beitragen.
(Bildrechte: NORMA)